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FORS data service: Study and dataset description Project # 6646 |
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| Study title | Swiss Electoral Studies (Selects) 1999 | |||||||||
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| FORS ID (study) | 6646 | |||||||||
| Study language | D | |||||||||
| Institutions | Université de Genève / Département de science politique et relations internationales, Uni Mail, 40 Bd du Pont-d'Arve, 1211 Genève 4 (a) Universität Zürich / Institut für Politikwissenschaft - IPZ / Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft, Affolternstrasse 56, 8050 Zürich (b) (Früher: Abt. Innenpolitik/Vergleichende Politik) Universität Bern / Institut für Politikwissenschaft - IPW, Unitobler, Lerchenweg 36, 3000 Bern 9 (c) |
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| Authors | Hanspeter Kriesi (Leitung) (a), Pascal Sciarini (Leitung) (a), Romain Lachat (a), Sibylle Hardmeier (Leitung) (b), Ulrich Klöti (Leitung) (b), Peter Selb (b), Adrian Vatter (Leitung) (c), Wolf Linder (Leitung) (c), Georg Lutz (c) Betreuung: Prof. Hanspeter Kriesi, Prof. Ulrich Klöti, Prof. Wolf Linder |
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| Abstract |
Mit dem Projekt SELECTS '95 - finanziert vom schweizerischen Nationalfonds und realisiert von den drei politikwissenschaftlichen Instituten der Universitäten Bern, Genf und Zürich - wurde 1995 in der Schweiz ein Neubeginn in der Wahlforschung lanciert. Die gross angelegte Studie mit einer Befragung von mehr als 7000 Personen in den Kantonen Zürich, Bern, Waadt, Luzern, Aargau, Schaffhausen, Glarus, Tessin, Genf, Wallis erlaubte es erstmals, detailliertere Analysen auf der Ebene von Parteien und Kantonen zu machen. Gleichzeitig garantierte die theoretische Fundierung eine Heranführung an die international-vergleichende Wahlforschung. |
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| Type | Vom NF subventionierte Forschung; Dissertation | |||||||||
| Financed by | Die oben genannte(n) Institution(en) / NF Schwerpunktprogramm: Demain la Suisse | |||||||||
| Publications |
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| Dataset 2000AKa |
Befragung der Wählerinnen und Wähler nach den Wahlen - 1999 | |||||||||
| Domains |
Kantonales Stimmrecht; allgemeines politisches Interesse; Teilnahme an den letzten eidgenössischen/kantonalen/Gemeindewahlen; Interesse für nationale/kantonale Politik; persönlicher Informationsstand zu den eidgenössischen Wahlen vom Oktober 2000; Gründe für Nicht-Teilnahme an Wahlen (keine Parteipräferenz gehabt, Wahlen zu kompliziert, präferierter Kandidat/Partei war chancenlos, etc.); persönlich gewählte Kandidaten/Parteien für den National-/Ständerat; Zeitpunkt der Entscheidung für einen Kandidaten/eine Partei; Gründe für die Präferenz einer bestimmten Partei (Parteiprogramm, bisherige Leistungen der Partei, Profil des Kandidaten, etc.); Gründe für die Wahl bestimmter Personen (Geschlecht, Empfehlung durch Organisationen, Parteizugehörigkeit der Kandidaten, etc.); Ausüben verschiedener politischer Aktivitäten innerhalb der vergangenen fünf Jahre (Volksinitiative oder Referendum unterschrieben, Geldspende für politische Partei, Teilnahme an Demonstration, etc.); wichtigstes/zweitwichtigstes ungelöstes nationales Problem (Arbeitslosigkeit, Asylanten/Flüchtlinge, europäische Integration, etc.); kompetenteste Partei zur Lösung nationaler Probleme; Vertrauen in verschiedene schweizerische Institutionen (Bundesrat, Parlament, nationale politische Parteien, etc.); Parteipräferenz des Vaters/der Mutter; Sympathie für Organisationen (Gewerkschaften, bäuerliche Organisationen, Menschenrechtsorganisationen, Frauenorganisationen, etc.); Sympathie für verschiedene StänderatskandidatInnen; Häufigkeit politischer Diskussionen im sozialen Umfeld; Bezug einer Tageszeitung; Beachtung von politischen Artikeln/Inseraten der Parteien vor den Wahlen; Spezialsendungen zu den Wahlen im Fernseher verfolgt; Nutzung verschiedener Informationsquellen vor der Wahl (Parteienwerbung aus dem Briefkasten, Plakate in den Strassen, Veranstaltungen der Parteien besucht, etc.); Zufriendenheit mit der Demokratie in der Schweiz; Parteipräferenz; Notwendigkeit von Parteien für das Funktionieren des politischen Systems; Beurteilung der derzeitigen wirtschaftlichen Lage in der Schweiz; Kontakt zu Parlamentariern während der vergangenen 12 Monate; Selbsteinstufung auf Links-Rechts-Schema; Befürworter/Gegner einer starken schweizerischen Armee; für Verringerung/Erhöhung der bundesweiten Sozialausgaben; Befürwortung/Ablehnung eines EU-Beitritts; Chancengleichheit für Ausländer; Verteidigung von Traditionen; Verhältnis von Umweltschutz und wirtschaftlichem Wachstum; Erhöhung/Verminderung von Steuern auf hohe Einkommen; pro oder contra Atomenergie in der Schweiz; Nationalstolz; wichtigstes politisches Ziel (Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung, Erhalt der Meinungsfreiheit, Preisanstieg verhindern, etc.); Kenntnisse über Anzahl der im Bundesrat vertretenen Parteien; Name des diesjährigen Bundespräsidenten; Anzahl der Sitze des Wohnkantons im Nationalrat; Zivilstand; Konfession; Häufigkeit der Teilnahme an Gottesdiensten u.ä.; Gewerkschaftsmitglied; Wohnung zur Miete/Eigentümer; höchster erreichter Schulabschluss/Berufsausbildung; derzeitige Beschäftigungssituation; Teilzeit-/Vollzeitbeschäftigt; berufliche Stellung; Hauptverdiener des Haushalts; monatliches Bruttoeinkommen des Haushalts. |
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| Methods |
Grundgesamtheit: Wahlberechtigte, in der Schweiz wohnhafte SchweizerInnen, die über einen Telefonanschluss verfügen. |
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| Data collected by: | Link, Institut für Markt- und Sozialforschung, Postfach, 6000 Luzern 4 | |||||||||
| Dokumentation | Studienbeschreibung; Fragebögen (D, F, I) mit Ablaufdiagramm. | |||||||||
| N of Cases | 3258 | |||||||||
| Variables | 697 | |||||||||
| Format | SPSS.POR | |||||||||
| Status | general checks of data and documentation completed | |||||||||
| Access | Allgemeine Bedingungen. | |||||||||
| Dataset 2000AKb |
Panelstudie zu eidgenössischen Wahlen in drei Schweizer Kantonen - 1999 | |||||||||
| Domains | Kantonales Stimmrecht; allgemeines Interesse an Politik; politischer Interessenschwerpunkt national/kantonal; Interesse an kommenden kantonalen Wahlen; Informationsstand in Hinblick auf die kommenden eidgenössischen Wahlen; subjektive Wichtigkeit der eidgenössischen Wahlen; Wahlteilnahme; gewählte Partei bei den Nationalratswahlen 1995; Selbsteinstufung auf politischer links-rechts Skala; wichtigstes/zweitwichtigstes ungelöstes Problem auf nationaler Ebene (Arbeitslosigkeit, Asylanten, EU-Integration, etc.); sachkundigste Partei(en) zur Lösung dieser Probleme; Wichtigkeit diverser Themen (Europa, Arbeitslosigkeit, Mutterschaftsversicherung, etc.); generelle Verkürzung der Arbeitszeit als Mittel zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit; Erhöhung der Mehrwertsteuer zur Finanzierung der AHV; Verschärfung der Zulassungskriterien in der Asylpolitik; Beitritt der Schweiz zur EU; Akzeptanz der bilateralen Verträge mit der EU; rasche Beseitigung des Finanzdefizits im Bund; Zustimmung/Ablehnung der Mutterschaftsversicherung; Parteinähe; Entscheidungswahrscheinlichkeit für eine Partei bei den nächsten Wahlen; Ausmass Sympathie für verschiedene PolitikerInnen; Bezug einer Tages-, Wochen- oder Monatszeitung; Anzahl Tage in der vergangenen Woche, an denen die Hauptausgabe der Tagesschau im Schweizer Fernsehen gesehen wurde; Verfolgen verschiedener Fernsehsendungen; Kenntnisse über die im Bundesrat vertretenen Parteien; Kanton, in dem der grösste Teil der Kindheit verbracht wurde; Dauer des des ununterbrochenen Aufenthalts im derzeitigen Wohnkanton; Zivielstand; gemeinsam mit LebenspartnerIn lebend; Konfessionszugehörigkeit; Häufigkeit der Teilnahme an kirchlichen Veranstaltungen; Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft; Wohnungseigentümer oder Mieter; höchste erreichter Schulabschluss/Berufsausbildung; derzeitige Beschäftigungssituation; Unterbrechungen während der Ausbildungszeit; berufliche Stellung (Angestellt ohne Vorgesetztenfunktion, Angestellt mit Vorgesetztenfunktion, selbständig erwerbend); derzeitig ausgeübter Beruf; Beschäftigung in der Privatwirtschaft/bei der öffentlichen Hand; HauptverdienerIn im Haushalt; höchste(r) Schulabschluss/Ausbildung des Partners; derzeit von Partner ausgeübter Beruf/vorherige Beschäftigungssituation; monatliches Brutto-Haushaltseinkommen; Zustimmung/Ablehnung verschiedener Aussagen zur Regierung. | |||||||||
| Methods |
Grundgesamtheit: wahlberechtigte Bürger der Kantone Genf, Zürich und Luzern, die über einen Telefonanschluss verfügen. |
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| Data collected by: | Link, Institut für Markt- und Sozialforschung, Postfach, 6000 Luzern 4 | |||||||||
| Dokumentation | Studienbeschrieb; Fragebögen (D, F) mit Ablaufdiagrammen. | |||||||||
| N of Cases | 2569 | |||||||||
| Variables | 1047 | |||||||||
| Format | SPSS.POR | |||||||||
| Status | general checks of data and documentation completed | |||||||||
| Access | Allgemeine Bedingungen. |