FORS  FORS Datenservice: Forschungs- und Datensatz-Beschreibung
Projekt ID 7773
Titel European Social Survey
Inhalt dieser Seite:
- Forschungs-Beschreibung: Generelle Information zum Forschungsprojekt  
- Datensatz 2003AIa : European Social Survey, Switzerland - 2002 Online
- Datensatz 2004AP : European Social Survey, Switzerland - 2004 Online
- Datensatz 2010AJ : European Social Survey, Switzerland - 2006 Online
- Datensatz 2011AC : European Social Survey, Switzerland - 2008 Online
- Datensatz 2011AF : European Social Survey, Switzerland - 2010
FORS ID (Studie) 7773
Projekt-Sprache D
Institutionen FORS - Schweizer Kompetenzzentrum Sozialwissenschaften, Geopolis, 1015 Lausanne
AutorInnen Dominique Joye, Nicole Schöbi, Alexandre Pollien, Marlène Sapin, Michèle Ernst Staehli (Leitung)
Haben ebenfalls teilgenommen: Céline Kaenel, Sylvie Leuenberger-Zanetta
Beschreibung Der "European Social Survey" (ESS, http://www.europeansocialsurvey.org) ist eine internationale Befragung mit dem Ziel, die Meinungen und Haltungen der europäischen Bevölkerung zu messen und Reaktionen auf Veränderungen der Institutionen in Europa zu erklären. Es geht einerseits darum, Problemstellungen anzugehen, welche im Zentrum der aktuellen sozialwissenschaftlichen Forschung stehen. Beispielsweise: Was bedeutet und beinhaltet heute Staatsbürgerschaft oder wie gehen die verschiedenen europäischen Länder mit den Fragen rund um die Migration um? Im 2010 wurde dazu das Thema 'Familie und Arbeit' wieder aufgegriffen. Das zweite rundenspezifische Thema betrifft die 'Wahrnehmung der Polizei und Justiz'. Diese Umfrage strebt einen sehr hohen Qualitätsstandard an und stellt dabei viele strikte methodische Bedingungen, damit die Daten zwischen den Ländern wirklich vergleichbar sind. Die ESS-Befragungen finden alle zwei Jahre statt. An der ersten Durchführung, die im Herbst 2002 stattgefunden hat, haben sich über 20 Länder beteiligt, heute sind es über 30. In der Schweiz nehmen jeweils mindestens 1500 Personen daran teil. Die Erhebung in der Schweiz führt heute das Institut MIS Trend im Auftrag von FORS durch.
 
Für weitere Informationen, siehe http://www2.unil.ch/fors/spip.php?rubrique134&lang=de
Typ Vom NF subventionierte Forschung
Finanzierung Forschungsgesuch beim SNF
  
Datensatz
2003AIa
European Social Survey, Switzerland - 2002
Themen Zu der Nutzung der Medien: TV schauen, Radio hören, Zeitungen lesen: durchschnittliche Zeit pro Woche und davon durchschnittliche Zeit für Nachrichten oder Sendungen respektive Artikel zu Politik und Zeitgeschehen; persönliche Nutzung von Internet.
 
Zur Politik: Sich eine Meinung zu politischen Fragen bilden; Vorstellung inwiefern sich Politiker für ihre Wähler interessieren; Vertrauen in: National- und Ständerat, Justiz, Polizei, Politiker, Europäisches Parlament, Vereinte Nationen (UNO); an den letzen Wahlen Stimme abgegeben haben; für welche Partei gestimmt; in den 12 letzten Monaten einen Politiker kontaktiert, in einer Partei oder Gruppierung mitgewirkt, eine Pedition unterschrieben, an einer bewilligten Demonstration teilgenommen, usw.; Mitglied oder Sympathisant einer politischen Partei und Parteiname; Selbsteinstufung auf einer links/rechts Skala.
 
Zu sozialpolitischen und wirtschaftlichen Fragen: Zufriedenheit mit: dem gegenwärtigen Leben insgesamt, der aktuellen wirtschaftlichen Lage der Schweiz, der Arbeit der schweizer Regierung, dem Funktionieren der Demokratie; aktueller Zustand: des schweizerischen Schul- und Bildungssystems, des schweizerischen Gesundheitswesens; beste Entscheidungsebene (internationale, europäische, nationale oder kantonale/kommunale) für: Umweltschutz, Bekämpfung des organisierten Verbrechens, Landwirtschaft, Verteidigung, soziale Sicherheit, Entwicklungshilfe, Einwanderung und Flüchtlingswesen, Festlegung der Zinssätze; Zustimmung zu einigen Aussagen: je weniger der Staat ins Wirtschaftsgeschehen eingreift, desto besser ist dies für die Schweiz, der Staat sollte Massnahmen ergreifen, um die Einkommensunterschiede zu vermindern, Schwule und Lesben sollten ihr Leben nach eigenen Vorstellungen leben können usw.
 
Haltung gegenüber Zuwanderer und -Politik: Einschätzung des Reichtums der Länder aus welchen europäische respektive ausser-europäische Zuwanderer stammen; Zahl der tolerierbaren Zuwanderung für Leute derselben Volksgruppe wie die Schweizer, für jene anderer Volksgruppen, aus reicheren europäischen Ländern, aus ärmeren europäischen Ländern, aus reicheren respektive aus ärmeren ausser-europäischen Ländern; Wichtigkeit für Einwanderung: gute Schul- und Berufsausbildung, enge Familienangehörigen hier, eine Landessprache sprechen, christlicher Hintergrund, weisse Hautfarbe, wohlhabend sein, berufliche Fähigkeiten, schweizerische Lebensweise annehmen; Zustimmung zu verschiedenen Aussagen: Zuwanderer bewirken eine Senkung der durchschnittlichen Löhne und Gehälter, Zuwanderer schaden den Armen wirtschaftlich mehr als den Reichen, Zuwanderer sollten die gleichen Rechte wie die restliche Bevölkerung haben, usw.; Beitrag der Zuwanderer an die schweizerische Wirtschaft und an das schweizerische Kulturleben; Steigerung der Kriminalitätsprobleme durch die Zuwanderer; Auswirkung der Migration für die Herkunftsländer auf lange Sicht; bevorzugtes Wohngebiet gemäss Stärke der Besiedelung durch fremde Volksgruppen; Charakterisierung des eigenen Wohngebiets gemäss Stärke der Besiedelung durch fremde Volksgruppen; Zuwanderer als Freunde haben; Zuwanderer als Arbeitskollegen haben; Zahl der ausserhalb der Schweiz geborenen Personen pro 100 Personen in der Schweiz; Menge der zugewanderten Personen in der Schweiz im Vergleich mit anderen europäischen Ländern; Zahl der aus der Schweiz auswandernden Personen im Vergleich mit der Zahl der in die Schweiz einwandernden Personen.
 
Zur persönlichen Lebenssituation: Aktivität und Freunde in: Sportclub, Organisation für kulturelle Aktivitäten oder Hobbys, Gewerkschaft, Konsumentenschutz- oder Automobilclub, usw.; Wichtigkeit: Familie, Freunde, Freizeit, Politik, Arbeit, Religion, Freiwilligenorganisationen; Opfer eines Einbruchs oder eines Überfalls in den letzen 5 Jahren; Gefühl der Sicherheit in eigener Wohngegend; Anzahl Jahre wohnhaft im Wohngebiet; Zugehörigkeit zu einer Religion oder Konfession und welche; Mass der Religiosität; Teilnahmehäufigkeit am Gottesdienst; Häufigkeit des Betens; Selbstzuordnung zu einer Gruppe, die in diesem Land diskriminiert wird und Grund der Diskriminierung; Einschätzung des allgemeinen Gesundheitszustands; tägliche Aktivität durch Krankheit, Behinderung eingeschränkt.
 
Einkommen: Haupteinnahmequelle im Haushalt; Nettoeinkommen des Haushaltes aus allen Quellen; Einschätzung der gegenwärtigen Einkommenssituation des Haushaltes.
 
Berufliche Situation: Aktivität in den letzten 7 Tagen, jemals einer bezahlten Beschäftigung nachgegangen sein, Jahr der letzten bezahlten Beschäftigung, beruflicher Status, Anzahl Mitarbeitende, Arbeitsvertrag, Anzahl am Arbeitsplatz beschäftigter Personen, Beaufsichtigung von anderen Mitarbeitenden, eigene Arbeit selber organisieren, Wochenarbeitsstunden gemäss Arbeitsvertrag, tatsächliche Wochenarbeitsstunden, Beruf, erforderliche Ausbildung oder Qualifikation für diesen Beruf, jemals mehr als 3 Monate arbeitslos gewesen sein, jemals ununterbrochen mehr als 12 Monate arbeitslos gewesen sein, Mitglied einer Gewerkschaft oder ähnlichen Organisation; Schwierigkeit, ähnliche oder bessere Stelle bei anderem Arbeitsgeber zu finden, sich selbständig zu machen; Zufriedenheit mit der Situation am Arbeitsplatz in den letzten 12 Monaten; Gewerkschaft an Arbeitsplatz.
 
Situation des Lebenspartners und der Eltern: Partner: höchste abgeschlossene Bildung, Aktivität in den letzten 7 Tagen, Beruf, erforderliche Ausbildung oder Qualifikation für Hauptberuf, beruflicher Status, Zahl der Mitarbeitenden, Beaufsichtigung von Mitarbeitenden, effektive Wochenarbeitsstunden; Vater und Mutter: höchste abgeschlossene Bildung, beruflicher Status als befragte Person 14 Jahre alt, Zahl der Mitarbeitenden, Beaufsichtigung von Mitarbeitenden, Beruf, Berufskategorie als befragte Person 14 Jahre alt war.
 
Soziodemografische Daten: höchste abgeschlossene Bildung, Anzahl Jahre Vollzeitbildung ohne Berufslehre, Anzahl Jahre Berufslehre; Nationalität; Geburtsland; Anzahl Jahre in der Schweiz ansässig; am häufigsten zuhause gesprochene Sprachen; Zugehörigkeit zu einer ethnischen Minderheit; Vater / Mutter ist in der Schweiz geboren; Zivilstand; Anzahl regelmässiger Mitglieder im Haushalt; Geschlecht und Geburtsjahr jedes Haushaltsmitglieds.
 
Methoden Grundgesamtheit: Bürger schweizerischer Nationalität und jene Ausländer, die deutsch, französisch oder italienisch sprechen. Die Befragten müssen mindestens 15 Jahre alt sein.
 
Auswahlverfahren: 1) Zufällige Auswahl von Sample Points: 222 Sample Points wurden zufällig gezogen, nachdem sie nach den folgenden sechs Regionen geschichtet wurden:
 
- Région lémanique (VD, VS, GE)
 
- Espace Mittelland (BE, FR, SO, NE, JU)
 
- Nordschweiz (ZH, BS, BL, AG)
 
- Ostschweiz (GL, SH, AR, AI, SG, GR, TG)
 
- Zentralschweiz (LU, UR, SZ, OW, NW, ZG)
 
- Ticino (TI)
 
2) Auswahl der Haushalte nach dem Zufallsprinzip aus dem Telefonbuch
 
3) Auswahl der Zielperson nach der KISH-Methode.
 
Bruttostichprobe: 6637
 
Nettostichprobe I: 6098 (ohne ungültige Adressen)
 
Nettostichprobe II: 5555 (ohne Personen mit (Sprach-) Problemen)
 
Durchgeführte Interviews: 2041
 
Gültige Interviews: 2040
 
Ausschöpfungsquote: 33.5% oder 36.7% (je nachdem, ob von der Nettostichprobe I oder II ausgegangen wird) .
 
Datenerhebung: CAPI (Computer Aided Personal Interviewing)
 
Die Feldarbeit begann am 9. September 2002 und wurde am 31. Januar 2003 abgeschlossen.
 
Eine Gewichtungsvariable ist vorhanden.
 
 
Daten erhoben durch: M.I.S. Trend SA, Pont Bessières 3, 1005 Lausanne
Dokumentation Projektbeschreibung, detaillierte Methodenbeschreibung, Fragebogen in deutscher, französischer, italienischer und englischer Sprache, technischer Bericht, Codebuch.
Anzahl Fälle 2040
Anzahl Variablen 359
Format SPSS.por
Status Wertestruktur in Daten und Dokumentation kontrolliert
Zugang Allgemeine Bedingungen
  
Datensatz
2004AP
European Social Survey, Switzerland - 2004
Themen Nutzung von Medien: TV schauen, Radio hören, Zeitungen lesen: durchschnittliche Zeit pro Woche und davon durchschnittliche Zeit für Nachrichten oder Sendungen respektive Artikel zu Politik und Zeitgeschehen; private Nutzung von Internet.
 
Politik: Interesse an Politik; Einschätzung der Schwierigkeit, sich bei politischen Fragen eine Meinung zu bilden; Vertrauen in a) Justiz, b) Polizei, c) National- und Ständerat, d) Politiker, e) UNO etc.; an den letzen Wahlen Stimme abgegeben haben; für welche Partei gestimmt; in den 12 letzten Monaten a) einen Politiker kontaktiert, b) in einer Partei oder Gruppierung mitgewirkt, c) eine Petition unterschrieben, d) an einer bewilligten Demonstration teilgenommen, usw.; Mitglied oder Sympathisant einer politischen Partei und Parteiname; Selbsteinstufung auf einer links/rechts-Skala.
 
Sozialpolitische und wirtschaftliche Fragen: Zufriedenheit mit a) dem gegenwärtigen Leben insgesamt, b) der aktuellen wirtschaftlichen Lage der Schweiz, c) der Arbeit der Schweizer Regierung, d) dem Funktionieren der Demokratie; Einschätzung des aktuellen Zustandes des schweizerischen Schul- und Bildungssystems, des schweizerischen Gesundheitswesens; Zustimmung zu einigen Aussagen: a) je weniger der Staat ins Wirtschaftsgeschehen eingreift, desto besser ist dies für die Schweiz, b) der Staat sollte Massnahmen ergreifen, um die Einkommensunterschiede zu vermindern, c) Schwule und Lesben sollten ihr Leben nach eigenen Vorstellungen leben können usw.
 
Haltung gegenüber Zuwanderern und Zuwanderungspolitik: Zahl der tolerierbaren Zuwanderung für Leute a) derselben Volksgruppe wie die Schweizer, b) für jene anderer Volksgruppen, c) für jene aus ärmeren nicht-europäischen Ländern; Einschätzung, ob Einwanderer gut oder schlecht für Schweizer Wirtschaft / Schweizer Kulturleben sind; Einschätzung, wie gut es sich in der Schweiz wegen der Zuwanderer leben lässt.
 
Zur persönlichen Lebenssituation: Mitglied oder Aktivität in Sportclub, Organisation für kulturelle Aktivitäten oder Hobbys, Gewerkschaft, Konsumentenschutz- oder Automobilclub, usw.; Häufigkeit von Treffen mit Familie, Freunden, Bekannten; eine Vertauensperson haben; Häufigkeit der Teilnahme an geselligen Anlässen; Opfer eines Einbruchs oder eines Überfalls in den letzen 5 Jahren; Gefühl der Sicherheit in eigener Wohngegend; Anzahl Jahre wohnhaft im Wohngebiet; Zugehörigkeit zu einer Religion oder Konfession und welche; Mass der Religiosität; Teilnahmehäufigkeit am Gottesdienst; Häufigkeit des Betens; Selbstzuordnung zu einer Gruppe, die in diesem Land diskriminiert wird und Grund der Diskriminierung.
 
Gesundheit und Medizin: Einschätzung des allgemeinen Gesundheitszustands; tägliche Aktivität durch Krankheit, Behinderung eingeschränkt; Vertrauen in Medikamente, die vom Arzt verschrieben wurden; Sorge über Nebenwirkungen von rezeptpflichtigen Medikamenten; Häufigkeit der Einnahme von rezeptpflichtigen Medikamenten / pflanzlichen Heilmitteln; von wem sich zuerst beraten oder behandeln lassen bei Kopf-, Hals-, Rückenschmerzen, Schlafstörungen: a) von niemandem, b) Familie, c) Arzt, d) Apotheker, e) Online usw.; von welchem Gesundheitsspezialisten sich zuerst beraten oder behandeln lassen bei Kopf-, Hals-, Rückenschmerzen, Schlafstörungen: a) Chinesische Medizin, b) Akupunktur/-pressur, c) Chiropraktik, d) Homöopathie, e) Hypnotherapie, f) Physiotherapie usw.; Häufigkeit von Arztbesuchen; Vertrauen in Ärzte.
 
Zur Gesellschaft: Zustimmung zu einigen Aussagen: a) jeder sollte einen Teil der Freizeit für das Gemeinwohl einsetzen, b) der Gesellschaft ginge es besser, wenn jeder für sich selbst schaut, c) man sollte keine Steuern hinterziehen; Vertrauen zu verschiedenen Gruppen von Handwerkern, Finanzunternehmen, Beamten; wie oft in den letzten 5 Jahren unehrlich behandelt worden von a) Handwerkern, b) Banken,c) Beamten, d) Läden; Zustimmung zu Aussagen: a) wenn man reich werden möchte, kann man nicht immer ehrlich handeln, b) es ist in Ordnung, sich ab und zu nicht an das Gesetz zu halten, c) man sollte sich immer strikt ans Gesetz halten, auch wenn sich dadurch persönliche Nachteile ergeben; Zustimmung dazu, a) dass Firmen nur an Gewinn und nicht an Verbesserung von Dienstleistungen und Produktqualität interessiert sind, b) Grossfirmen zusammen spannen, um Preise hoch zu halten, c) Konsumenten in einer besseren Position sind; Häufigkeit, mit der versucht wurde, a) Wechselgeld zu behalten, obwohl es zu viel war, b) einer Versicherung überhöhte oder falsche Schadensansprüche zu melden, c) überhöhte staatliche Sozialleistungen oder andere Vergünstigungen zu beanspruchen usw.
 
Zur familiären Rollenverteilung und Kinderbetreuung: Zustimmung zu Aussagen, a) dass eine Frau bereit sein sollte, Erwerbstätigkeit zugunsten der Kinder einzuschränken, b) Männer genauso viel Verantwortung für Haushalt und Kinder übernehmen sollten, c) Mann und Frau zusammen bleiben sollten, auch wenn sie nicht mehr miteinander auskommen, solange Kinder im Haushalt leben; Häufigkeit von Meinungsunterschieden mit Partner wegen a) Geldfragen, b) Aufteilung der Hausarbeit, c) Zeitaufwand für Erwerbstätigkeit; wer kann sich bei Aufteilung der Hausarbeit und grösseren Anschaffungen für den Haushalt durchsetzen; Zeitaufwand an einem normalen Tag und am Wochenende aller Haushaltsmitglieder, davon Partner und befragte Person selbst für Hausarbeit; Zustimmung zu Aussagen: a) Ich finde meine Hausarbeit eintönig, b) ich kann selbst bestimmen, wann und wie ich meine Hausarbeit erledige, c) ich finde meine Hausarbeit stressig usw.; Häufigkeit, mit der Verwandte, die nicht im selben Haushalt leben, bei Hausarbeit, Kinderbetreuung etc, mithelfen; von wem wird jüngstes Kind hauptsächlich betreut: a) Grosseltern, b) Ex-Partner, c) kostenlose oder bezahlte Betreuung innerhalb und ausserhalb des Privathaushalts, d) Kinderbetreuung nicht nötig, etc.; Zufriedenheit mit jetziger Betreuungssituation; Erteilen und Erhalt von finanzieller Unterstützung und Hilfe bei Hausarbeit oder Betreuungsaufgaben von Kindern, die nicht im selben Haushalt wohnen.
 
Einkommen: Haupteinnahmequelle im Haushalt; Nettoeinkommen des Haushaltes aus allen Quellen; Einschätzung der gegenwärtigen Einkommenssituation des Haushaltes.
 
Berufliche Situation: Aktivität in den letzten 7 Tagen, jemals einer bezahlten Beschäftigung nachgegangen sein; Jahr der letzten bezahlten Beschäftigung; beruflicher Status; Anzahl Mitarbeitende; Arbeitsvertrag; Anzahl am Arbeitsplatz beschäftigter Personen; Beaufsichtigung von anderen Mitarbeitenden; eigene Arbeit selber organisieren, Wochenarbeitsstunden gemäss Arbeitsvertrag; tatsächliche Wochenarbeitsstunden; Beruf; erforderliche Ausbildung oder Qualifikation für diesen Beruf; jemals mehr als 3 Monate arbeitslos gewesen sein; jemals ununterbrochen mehr als 12 Monate arbeitslos gewesen sein; Mitglied einer Gewerkschaft oder ähnlichen Organisation; Schwierigkeit, ähnliche oder bessere Stelle bei anderem Arbeitsgeber zu finden, sich selbständig zu machen; Zufriedenheit mit der Situation am Arbeitsplatz in den letzten 12 Monaten; Gewerkschaft an Arbeitsplatz.
 
Situation des Lebenspartners und der Eltern: Partner: höchste abgeschlossene Bildung, Aktivität in den letzten 7 Tagen, Beruf, erforderliche Ausbildung oder Qualifikation für Hauptberuf, beruflicher Status, Zahl der Mitarbeitenden, Beaufsichtigung von Mitarbeitenden, effektive Wochenarbeitsstunden; Vater und Mutter: höchste abgeschlossene Bildung, beruflicher Status als befragte Person 14 Jahre alt, Zahl der Mitarbeitenden, Beaufsichtigung von Mitarbeitenden, Beruf, Berufskategorie als befragte Person 14 Jahre alt war.
 
Soziodemografische Daten: höchste abgeschlossene Bildung, Anzahl Jahre Vollzeitbildung ohne Berufslehre, Anzahl Jahre Berufslehre; Nationalität; Geburtsland; Anzahl Jahre in der Schweiz ansässig; am häufigsten zuhause gesprochene Sprachen; Zugehörigkeit zu einer ethnischen Minderheit; Vater / Mutter ist in der Schweiz geboren; Zivilstand; Anzahl regelmässiger Mitglieder im Haushalt; Geschlecht und Geburtsjahr jedes Haushaltsmitglieds.
 
Methoden Grundgesamtheit: Personen schweizerischer Nationalität und jene Ausländer, die deutsch, französisch oder italienisch sprechen. Die Befragten müssen mindestens 15 Jahre alt sein.
 
Stichprobenbildung / Auswahlverfahren:
 
1) Zufällige Auswahl von Sample Points: 287 Sample Points wurden zufällig gezogen, nachdem sie nach den folgenden sechs Regionen geschichtet wurden:
 
- Genferseeregion (VD, VS, GE)
 
- Region Mittelland (BE, FR, SO, NE, JU)
 
- Nordschweiz (ZH, BS, BL, AG)
 
- Ostschweiz (GL, SH, AR, AI, SG, GR, TG)
 
- Zentralschweiz (LU, UR, SZ, OW, NW, ZG)
 
- Tessin (TI)
 
2) Auswahl der Haushalte nach dem Zufallsprinzip aus dem Telefonbuch
 
3) Auswahl der Zielperson nach der KISH-Methode.
 
Stichprobenbeschreibung:
 
Bruttostichprobe: 4863
 
Nettostichprobe: 4569 (wählbare Adressen)
 
Durchgeführte Interviews: 2239
 
Gültige Interviews: 2141
 
Ausschöpfungsquote: 46.9% (Nettostichprobe)
 
Erhebungsverfahren: CAPI (Computer Aided Personal Interviewing).
 
Periode der Durchführung: 15.09.2004 - 28.02.2005.
 
Gewichtungsvariable ist vorhanden.
 
 
Daten erhoben durch: M.I.S. Trend SA, Pont Bessières 3, 1005 Lausanne
Dokumentation Technischer Bericht European Social Survey 2004 des Erhebungsinsituts in Französisch, technischer Bericht ESS04 + MOSAiCH des Erhebungsinstituts in Französisch, ESS Data Documentation Report (internationaler technischer Bericht), ESS 2004 Datenprotokoll, Appendix 4 (Codebook), Klassifikations- und Kodierstandards, Dateien zur Gewichtung, alle in Englisch, Schweizer Codebook (F), Feldinstruktionen (D, F), Informationsbrief (D, F, I), Schaukarten (D, F, I), Fragebögen (D, F, I), Originalfragebogen in Englisch. Die Informationen zum Forschungsprojekt / zur Datenerhebungsmethode können mit Hilfe der externen Dokumentation vervollständigt werden.
Anzahl Fälle 2141
Anzahl Variablen 573
Format SPSS.por / SPSS.sav
Status Globale Kontrolle von Daten und Dokumentation durchgeführt
Zugang Allgemeine Bedingungen
  
Datensatz
2010AJ
European Social Survey, Switzerland - 2006
Themen Socio-démographique: composition du ménage, sexe, âge, type d'environnement, formation et profession du répondant/de son partenaire/de ses parents, affiliation syndicale, revenu, état civil.
 
 
Médias, confiance sociale: temps passé à regarder la télévision/les informations ou les programmes sur la politique et l'actualité, à écouter la radio/les informations ou les programmes sur la politique et l'actualité, lire le journal, lire des articles sur la politique et l'actualité, fréquence de l'utilisation d'internet ou de l'email pour un usage personnel, confiance en autrui, correction/serviabilité des gens.
 
 
Participation et opinions politiques: intérêt pour la politique, facilité à se faire une opinion sur les sujets politiques, confiance dans les institutions, participation à la dernière élection au Conseil National, parti voté, participation à des actions pour améliorer la situation en Suisse, proximité partisane, membre d'un parti politique, positionnement politique, satisfaction de sa propre vie/de l'état de l'économie en Suisse/du travail du gouvernement/du fonctionnement de la démocratie/de l'état du système scolaire/de l'état du système de santé, opinion sur l'intégration européenne, immigration et impact pour l'économie suisse/la vie (culturelle) en Suisse.
 
 
Bien-être, appartenances et discriminations: sentiment d'être heureux, fréquence des rencontres avec des amis/de la famille/des collègues en dehors du travail, présence dans l'entourage de quelqu'un avec qui discuter de sujets intimes, fréquence de la participation à des activités sociales, victime d'un cambriolage/agression, sentiment de sécurité dans le quartier, crainte d'un cambriolage/d'une agression, conséquences sur la qualité de vie, probabilité d'un attentat terroriste en Europe/en Suisse, état de santé, maladie ou handicap gênant dans les activités quotidiennes, sentiment d'appartenance à une religion/d'être croyant, fréquence de la participation à des services religieux/de la prière, appartenance à un groupe discriminé, raisons de la discrimination, nationalité, pays de naissance, nombre d'années de résidence en Suisse, langue parlée le plus souvent à la maison, appartenance à une minorité ethnique en Suisse, pays de naissance du père/de la mère.
 
 
Attitudes envers les groupes d'âge: emploi/stage/apprentissage rémunéré, date de départ du domicile parental, vie en couple, mariage, nombre d'enfants/petits-enfants/arrière-petits-enfants et années de naissance, âge auquel une femme/un homme devient adulte/atteint la force de l'âge/la vieillesse, éléments importants pour être considéré adulte/avoir atteint la vieillesse, âge idéal pour vivre en couple/se marier/devenir mère/père/arrêter définitivement son activité professionnelle, âge minimum pour arrêter l'école/avoir des relations sexuelles/vivre en couple/se marier/devenir mère/père/arrêter définitivement son activité professionnelle, âge maximum pour vivre chez ses parents/avoir un enfant/travailler 20 heures par semaine ou plus, opinion personnelle/de la plupart des gens concernant pour un homme/une femme: le choix de ne pas avoir d'enfant, vivre en couple sans être marié, etc., planification de l'avenir, inquiétude à l'idée de revenus insuffisants pour assurer ses vieux jours, responsabilité individuelle/de l'état, argent mis de côté.
 
 
Bien-être personnel et social, satisfaction de vie: bénévolat, aide, participation à des activités au lieu d'habitation, image de soi, sentiments/sensations éprouvés la semaine précédente, satisfaction du déroulement de sa vie jusqu'à présent/de son niveau de vie actuel, opinion sur le temps passé avec sa famille proche, sentiment de frustration en regardant trop la télévision, satisfaction de son travail actuel/de la répartition du temps entre travail rémunéré et autres aspects de la vie, risque de perdre son emploi, impression d'être payé correctement, importance de comparer son revenu avec celui des autres.
 
 
Valeurs: importance de penser à de nouvelles idées et être créatif, d'être riche, de vivre dans un environnement sécurisant, d'avoir du bon temps, d'être humble et modeste, etc.
 
Methoden Univers de référence: population résidente en Suisse âgée de 15 ans et plus (parlant allemand, français ou italien)
 
Echantillonnage:
 
1. tirage aléatoire des ménages, stratifié sur les 7 grandes régions (NUTS2), sur la base des registres téléphoniques sans concentration des adresses dans des sample points (OFS)
 
2. contacts pour tirage aléatoire (table KISH) d'un répondant par ménage (directement en face-à-face).
 
Informations sur les 7 grandes régions (équivalent de NUTS 2) :
 
http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/fr/index/regionen/11/geo/analyse_regionen/02a.html
 
Echantillon:
 
Echantillon brut: 3713
 
Echantillon net : 3500
 
Interview réalisées (CAPI) : 1804
 
Taux de réponse: 51.54%
 
Type de relevé: CAPI (Computer Aided Personal Interviewing)
 
Période de récolte des données: 24 août 2006 au 2 avril 2007
 
 
 
 
 
 
 
Daten erhoben durch: M.I.S. Trend SA, Pont Bessières 3, 1005 Lausanne
Dokumentation Rapport technique des chercheurs (F), rapport technique de l'institut de sondage (F), questionnaire (F, D, I), note concernant le questionnaire et les données (F), lettre de contact (F, D, I), brochure d'information (F, D, I), showcards (F, D, I), instructions aux interviewers (F)
Anzahl Fälle 1804
Anzahl Variablen 393
Format SPSS.por
Status Globale Kontrolle von Daten und Dokumentation durchgeführt
Zugang Conditions générales
  
Datensatz
2011AC
European Social Survey, Switzerland - 2008
Themen Socio-démographique: composition du ménage, sexe, âge, type d'environnement, formation et profession du répondant/de son partenaire/de ses parents, revenu, état civil, etc.
 
 
Médias, confiance sociale: temps passé à regarder la télévision/les informations ou les programmes sur la politique et l'actualité, à écouter la radio/les informations ou les programmes sur la politique et l'actualité, lire le journal, lire des articles sur la politique et l'actualité, fréquence de l'utilisation d'internet ou de l'email pour un usage personnel, confiance en autrui, correction/serviabilité des gens.
 
 
Politique: intérêt pour la politique, facilité à se faire une opinion sur les sujets politiques, confiance dans les institutions, participation à la dernière élection au Conseil National, parti voté, participation à des actions pour améliorer la situation en Suisse, proximité partisane, membre d'un parti politique, positionnement politique, satisfaction de sa propre vie/de l'état de l'économie en Suisse/du travail du gouvernement/du fonctionnement de la démocratie/de l'état du système scolaire/de l'état du système de santé, opinion sur l'intégration européenne, immigration et impact pour l'économie suisse/la vie (culturelle) en Suisse.
 
 
Bien-être, appartenances et discriminations: sentiment d'être heureux, fréquence des rencontres avec des amis/de la famille/des collègues en dehors du travail, présence dans l'entourage de quelqu'un avec qui discuter de sujets intimes, fréquence des activités sociales, expérience d'un cambriolage ou d'une agression, sentiment de sécurité dans le quartier, crainte d'un cambriolage/d'une agression et conséquences sur la qualité de vie, probabilité d'un attentat terroriste en Europe/en Suisse, état de santé, maladie ou handicap gênant dans les activités quotidiennes, sentiment d'appartenance à une religion/d'être croyant, fréquence de la participation à des services religieux/de la prière, appartenance à un groupe discriminé, raisons de la discrimination, nationalité, pays de naissance, nombre d'années de résidence en Suisse, langue parlée le plus souvent à la maison, appartenance à une minorité ethnique en Suisse, pays de naissance du père/de la mère.
 
 
Aide sociale, solidarité et Etat providence: accord avec différentes propositions sur le fonctionnement de la société: l'école doit apprendre aux enfants à obéir à l'autorité, pour qu'une société soit juste les différences de niveau de vie entre les gens devraient être faibles, etc.; nombre de chômeurs/malades/etc. sur 100 personnes en Suisse; opinion concernant le niveau de vie des retraités/chômeurs, l'accès à des services de garde d'enfant à un prix abordable, la possibilité pour les jeunes de trouver un premier emploi à plein temps, les responsabilités de l'état, les effets des services et prestations sociales en Suisse, l'efficacité du système de santé en Suisse/de l'administration fiscale, l'égalité de traitement de la part des médecins et infirmières/de l'administration fiscale, les impôts, les retraites, les allocations chômage, les services et prestations sociales pour les étrangers; accord avec différentes propositions à propos des personnes vivant en Suisse: la plupart des chômeurs n'essaient pas vraiment de trouver un emploi, il n'y a pas assez de prestations sociales en Suisse pour aider les personnes réellement dans le besoin; système public de santé/retraites dans dix ans, probabilité d'être sans emploi/de devoir réduire son temps de travail pour s'occuper d'un proche/de ne pas avoir assez d'argent pour subvenir aux besoins du ménage/de ne pas avoir accès à des soins médicaux.
 
 
Attitudes envers les groupes d'âge: âge auquel les gens cessent d'être considérés comme jeunes/commencent à être considérés comme âgés, (intensité du sentiment d') appartenance à un groupe d'âge, statut social de différents groupes d'âge, préoccupation face au niveau de la criminalité des 20-29 ans/à la possibilité que les employeurs favorisent à l'embauche les 20-29 ans, influence des 20-29 ans/plus de 70 ans sur les habitudes et modes de vie en Suisse, contribution des 20-29 ans/plus de 70 ans à l'économie suisse, charge constituée par les plus de 70 ans pour le système de santé suisse, manière dont les gens en Suisse considèrent les 20-29 ans/plus de 70 ans, réaction des gens face à un chef de 30 ans/plus de 70 ans avec les compétences requises, impression générale des personnes de 20-29 ans/plus de 70 ans, expérience d'un traitement injuste ou de préjugés/manque de respect en raison de son âge/sexe/origine ethnique, nombre d'amis de moins de 30 ans/plus de 70 ans, enfants/petits-enfants âgés de 15 à 30 ans, membres de la famille de plus de 70 ans, possibilité de parler de questions personnelles avec ces amis/enfants/petits-enfants/membres de la famille, travail rémunéré ou bénévole, travail avec des collègues ou bénévoles de 20 à 29 ans/plus de 70 ans, importance de ne pas avoir de préjugé à l'égard des personnes d'autres groupes d'âge/d'être perçu comme quelqu'un qui n'a pas de préjugé, importance en Suisse de la discrimination en raison de l'âge.
 
 
Valeurs: importance de penser à de nouvelles idées et être créatif, d'être riche, de vivre dans un environnement sécurisant, d'avoir du bon temps, d'être humble et modeste, etc.
 
 
Methoden Univers de référence: population résidente en Suisse âgée de 15 ans et plus (parlant allemand, français ou italien)
 
Echantillonnage:
 
Plan d'échantillonnage aléatoire à deux degrés :
 
1) Tirage aléatoire, non-stratifié de 4970 adresses sur la base du fichier de la Poste (StraFi) contenant notamment le nombre d'unités desservies par bâtiment. Après détection des unités commerciales, 4251 adresses valides se sont révélées disponibles, parmi lesquelles 3801 adresses ont été sélectionnées aléatoirement pour la prise de contact du ménage en face-à-face.
 
2) Sélection de la personne-cible, dans le ménage, au moyen de la méthode KISH.
 
Echantillon:
 
Echantillon brut: 3801
 
Echantillon net : 3609
 
Interview réalisées (CAPI) : 1819
 
Taux de réponse : 50.4%
 
Type de relevé: CAPI (Computer Aided Personal Interviewing)
 
Période de récolte des données: 30 juillet 2008 au 17 avril 2009
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Daten erhoben durch: M.I.S. Trend SA, Pont Bessières 3, 1005 Lausanne
Dokumentation Rapport technique des chercheurs (F), rapport technique de l'institut de sondage (F), questionnaire (F, D, I), lettre de contact (F, D, I), brochure d'information (F, D, I), showcards (F, D, I), instructions aux interviewers (F, D)
Anzahl Fälle 1819
Anzahl Variablen 405
Format SPSS.sav
Status Globale Kontrolle von Daten und Dokumentation durchgeführt
Zugang Conditions générales
  
Datensatz
2011AF
European Social Survey, Switzerland - 2010
Themen Médias, confiance sociale: temps passé à regarder la télévision/les informations ou les programmes sur la politique et l'actualité, à écouter la radio/les informations ou les programmes sur la politique et l'actualité, lire le journal, lire des articles sur la politique et l'actualité, fréquence de l'utilisation d'internet ou de l'email pour un usage personnel, confiance en autrui, correction/serviabilité des gens.
 
 
Politique: intérêt pour la politique, confiance dans les institutions, participation à la dernière élection au Conseil National, parti voté, participation à des actions pour améliorer la situation en Suisse, proximité partisane, membre d'un parti politique, positionnement politique, satisfaction de sa propre vie/de l'état de l'économie en Suisse/du travail du gouvernement/du fonctionnement de la démocratie/de l'état du système scolaire/de l'état du système de santé, immigration et impact pour l'économie suisse/la vie (culturelle) en Suisse.
 
 
Bien-être, appartenances et discriminations: sentiment d'être heureux, fréquence des rencontres avec des amis/de la famille/des collègues en dehors du travail, présence dans l'entourage de quelqu'un avec qui discuter de sujets intimes, fréquence des activités sociales, expérience d'un cambriolage ou d'une agression, sentiment de sécurité dans le quartier, crainte d'un cambriolage/d'une agression et conséquences sur la qualité de vie, état de santé, maladie ou handicap gênant dans les activités quotidiennes, sentiment d'appartenance à une religion/d'être croyant, fréquence de la participation à des services religieux/de la prière, appartenance à un groupe discriminé, raisons de la discrimination, nationalité, pays de naissance, année de l'arrivée en Suisse, langue parlée le plus souvent à la maison, appartenance à une minorité ethnique en Suisse, pays de naissance du père/de la mère.
 
 
Police et tribunaux: caractère condamnable de différents comportements, probabilité d'être condamné, opinion sur le travail de la police, contact avec la police, satisfaction concernant le comportement de la police, égalité de traitement de la part de la police, efficacité de la police pour prévenir les crimes ou les délits/arrêter les cambrioleurs, rapidité de l'intervention de la police, respect de la police envers les gens, impartialité des décisions prises dans les enquêtes, explications des décisions et actions, obligations envers la police, acceptation par la police de pots-de-vin; évaluation du travail des tribunaux, fréquence des erreurs commises par les tribunaux, impartialité des décisions prises par les tribunaux, risque d'être jugé coupable d'un crime ou délit non commis, acceptation par les juges de pots-de-vin, comportement adopté par le répondant s'il est l'unique témoin d'un crime ou délit, fréquence de comportements délictueux.
 
 
Famille, travail et bien-être: taille et composition du ménage, année de naissance et sexe des membres du ménage, situation de couple, état civil, type d'environnement, niveau de formation du répondant/partenaire/père/mère, nombre d'années d'études/d'apprentissage, situation professionnelle, type d'emploi, nombre d'employés, type de contrat, responsabilité de supervision du travail d'autres employés, degré d'influence sur l'organisation de son travail/les décisions stratégiques/son rythme de travail, nombre d'heures hebdomadaires de travail prévues/effectuées, activité principale de l'entreprise, titre de l'emploi principal, type de travail, formation requise, raison pour laquelle le répondant a quitté son dernier employeur; membre d'un syndicat, source principale de revenu du ménage, revenu, part apportée par le répondant, opinion sur le revenu, difficulté à emprunter de l'argent pour boucler les fines de mois dans le cas d'une situation financière difficile, cours suivis dans le cadre professionnel, durée, utilité lors d'un éventuel changement d'emploi, financement. Conciliation des différentes facettes de la vie: fréquence de différents sentiments, situation financière du ménage, nombre d'années de travail rémunéré, travail de nuit/le week-end, heures supplémentaires, raisons de l'implication dans le travail, formation requise pour ce travail, opinion sur son emploi, sexe du supérieur direct, proportion de femmes sur le lieu de travail, difficulté à trouver un travail équivalent/à être remplacé, réunion de représentants de l'employeur et des employés, influence des syndicats sur les décisions, opinion sur son salaire, emprise du travail sur la vie privée, satisfaction concernant son emploi/la répartition entre travail et autres aspects de sa vie, salaire brut, difficultés financières de l'entreprise, importance de différents critères dans le choix d'un emploi, période de chômage, nombre d'heures de travail souhaitées par semaine, nombre d'heures consacrées aux tâches domestiques par semaine, fréquence des désaccords avec le partenaire sur des questions d'argent, retraite, intention d'avoir un enfant.
 
 
Valeurs: importance de penser à de nouvelles idées et être créatif, d'être riche, de vivre dans un environnement sécurisant, d'avoir du bon temps, d'être humble et modeste, etc.
 
 
Methoden Univers de référence: population résidante en Suisse âgée de 15 ans et plus, parlant allemand, français ou italien
 
Echantillonnage:
 
Sélection aléatoire des personnes-cibles à partir du registre de l'Office fédéral de la statistique
 
Echantillon:
 
Echantillon brut: 2850
 
Echantillon net : 2825
 
Interview réalisées: 1506
 
Taux de réponse : 53.3%
 
Type de relevé: CAPI (Computer Aided Personal Interviewing)
 
Période de récolte des données: octobre 2010 à mars 2011
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Daten erhoben durch: M.I.S. Trend SA, Pont Bessières 3, 1005 Lausanne
Dokumentation Rapport technique des chercheurs (F), rapport technique de l'institut de sondage (F), questionnaire (F, D, I), showcards (F, D, I), lettre de contact (F, D, I), brochure d'information (F, D, I)
Anzahl Fälle 1506
Anzahl Variablen 432
Format SPSS.sav
Status Globale Kontrolle von Daten und Dokumentation durchgeführt
Zugang Conditions générales