FORS  FORS data service: Study and dataset description
Project # 7918
Study title Swiss Electoral Studies (Selects) 2003
Page overview:
- Study description: General information about the project  
- Dataset 2004AEa : Befragung der Wählerinnen und Wähler nach den Wahlen - 2003 Online
- Dataset 2004AEb : Schriftliche Zusatzbefragung: vergleichende Untersuchung von Wahlsystemen (Comparative Study of Electoral Systems - CSES) - 2003
- Dataset 2004AEc : Eidgenössische Wahlen 1999 und 2003: Panelbefragung
- Dataset 2004AEd : Die eidgenössischen Wahlen 2003 in den Medien
FORS ID (study) 7918
Study language D
Institutions Universität Zürich / Institut für Politikwissenschaft - IPZ / Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft, Affolternstrasse 56, 8050 Zürich (a) (Früher: Abt. Innenpolitik/Vergleichende Politik)
Universität Bern / Institut für Politikwissenschaft - IPW, Unitobler, Lerchenweg 36, 3000 Bern 9 (b)
Universität St. Gallen / Politikwissenschaftliches Departement, Varnbüelstrasse 19, 9000 St. Gallen (c) (Früher: Institut für Politikwissenschaft)
Schweizerischer Informations- und Daten-Archivdienst für die Sozialwissenschaften - SIDOS, Ruelle Vaucher 13, 2000 Neuchâtel (d)
Ufficio di Statistica del Cantone Ticino, Via Bellinzona 31, 6512 Giubiasco (e)
Université de Genève / Département de science politique et relations internationales, Uni Mail, 40 Bd du Pont-d'Arve, 1211 Genève 4 (f)
Université de Lausanne / Institut d'études politiques et internationales - IEPI, Géopolis, 1015 Lausanne (g)
Bundesamt für Statistik - BfS / Sektion sozioökonomische Analysen, Espace de l'Europe 10, 2010 Neuchâtel (h) (Früher: Section de la culture, de la politique et des conditions de vie)
Bundeskanzlei / Sektion Politische Rechte, Bundeshaus West, 3003 Bern (i)
Authors Peter Selb (Leitung) (a), Marc Bühlmann (b), Thomas Christin (c), Dominique Joye (d), Romain Lachat (a), Oscar Mazzoleni (e), Sarah Nicolet Bille (f)
Abstract Die Schweizer Wahlstudie Selects 2003 knüpft an ihre beiden Vorgängerstudien Selects 1995 (Ref. Nr. 1815) und Selects 1999 (Ref. Nr. 6646) an. Während in Selects 1995 die Wirkung institutioneller, struktureller und kultutreller Differenzen zwischen den Kantonen auf das individuelle Wahlverhalten im Vordergrund stand, beschäftigte sich Selects 1999 zentral mit den Meinungsbildungsprozessen in Wahlkampagnen bis hin zum individuellen Wahlentscheid. Im Rahmen von Selects 2003 wurden Befragungs- und Kontextdaten erhoben, die einerseits in Anknüpfung an Selects 1995 die Untersuchung der Wirkung kantonaler Bedingungen auf das Wahlverhalten, diesmal auch in dynamischer Perspektive, erlauben. Andererseits ermöglicht eine nationale Panelbefragung der Respondenten aus Selects 1999 erstmals die Analyse der Veränderungen von individuellen Einstellungen und Verhaltensweisen zwischen zwei Wahlen. Mit Blick auf die international vergleichende Wahlforschung war darüber hinaus auch das zweite Modul der Comparative Study of Electoral Systems (CSES) integraler Bestandteil von Selects 2003, nachdem Modul 1 bereits im Rahmen von Selects 1999 realisiert wurde. Neben den Befragungen wurde im Rahmen von Selects 2003 auch eine Erhebung der Wahlkampfberichterstattung in ausgewählten Printmedien durchgeführt, die es ermöglicht, individuelle Meinungen und Verhaltensweisen in ihren Informationskontext einzubetten. Die über die vergangenen Jahre voran getriebenen Bemühungen zur Institutionalisierung der Schweizer Wahlstudie zeigen mittlerweile einen grossen Erfolg: Die Schweizer Wahlstudie Selects gehört seit Februar 2004 zu den Infrastrukturaufgaben des Schweizerischen Nationalfonds NF.
Type Vom NF subventionierte Forschung
Financed by Schweizerische Bundeskanzlei / NF Schwerpunktprogramm Zukunft Schweiz / Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften - SAGW / Kantone Tessin, Zürich und Genf
Publications
  • (2004) Selb, Peter; Lachat, Romain: Wahlen 2003. Die Entwicklung des Wahlverhaltens. Selects, Bd. 8, Zürich: Institut für Politikwissenschaft, 2004.
  • (2004) Selb, Peter; Lachat, Romain: Elezioni 2003. L'evoluzione del comportamento elettorale. Selects, Vol. 8, Zürich: Institut für Politikwissenschaft, 2004.
  • (2004) Selb, Peter; Lachat, Romain: Elections 2003. L'évolution du comportement étectoral. Selects, Vol. 8, Berne/Genève/Zurich: Instituts de science politique des Universités de Berne, Genève et Zurich, 2004.
  • (2003) Selb, Peter: Agenda-Setting Prozesse im Wahlkampf. Selects - Swiss Electoral Studies, Bd. 7, Verlag Paul Haupt, Bern, Stuttgart, Wien, 2003.
  • (2003) Seitz, Werner: Nationalratswahlen 2003: Der Wandel der Parteienlandschaft seit 1971 / Les élections au Conseil national de 2003: L'évolution du paysage politique depuis 1971. Neuchâtel: Bundesamt für Statistik, 2003.
  
Dataset
2004AEa
Befragung der Wählerinnen und Wähler nach den Wahlen - 2003
Domains Kantonales Stimmrecht; allgemeines politisches Interesse; Teilnahme an den eidgenössischen Wahlen von 1999; Kantonales Stimmrecht im Jahre 1999; Teilnahme an den letzten kantonalen Wahlen und Partei, von welcher der Befragte am meisten Leute gewählt hat; Interesse für lokale / kantonale / nationale/ europäische / internationale Politik; persönlicher Informationsstand zu den eidgenössischen Wahlen vom Oktober 2003; Bedeutung von den eidgenössischen Wahlen; Teilnahme an den eidgenössischen Wahlen vom 19. Oktober 2003; Zeitpunkt der Entscheidung nicht teilzunehmen; Gründe für Nicht-Teilnahme an Wahlen (keine Parteipräferenz gehabt, Wahlen zu kompliziert, präferierter Kandidat/Partei war chancenlos, etc.); Wahlenart (an die Urne gegangen sein, Stimme früher abgegeben haben, brieflich gewählt haben); Zeitpunkt des Abschickens des Wahlzettels; Gründe für Teilnahme an Wahlen; persönlich gewählte Kandidaten/Parteien für den National-/Ständerat; Zeitpunkt der Entscheidung für einen Kandidaten/eine Partei; Wichtigkeit der Anzahl von weiblichen Kandidierenden auf der Liste; eine bestimmte Liste gewählt haben, unveränderte oder veränderte (Kumulierung, Panaschierung, einzelne Leute von der Liste streichen) Liste eingeworfen haben; eine vorgedruckte Liste von Kandidierenden in den Ständerat gewählt haben; Wichtigkeit des Geschlechts des Kandidierenden bei der Entscheidung für die Wahl; Häufigkeit der Teilnahme an: Wahlen in der Gemeinde, kantonalen Wahlen, nationalen Wahlen; Verbundenheit mit: der Gemeinde, dem Kanton, der Sprachregion, der Schweir, Europa als Kontinent; Teilnahme an Abstimmungen; Ausüben verschiedener politischer Aktivitäten innerhalb der vergangenen fünf Jahre (Volksinitiative oder Referendum unterschreiben, an einer politischen Versammlung teilnehmen, Unterschriften sammeln, Geldspende für politische Partei, Teilnahme an Demonstration, etc.); wichtigstes / zweitwichtigstes ungelöstes nationales Problem (Arbeitslosigkeit, Asylanten/Flüchtlinge, europäische Integration, etc.); kompetenteste Partei zur Lösung nationaler Probleme; wichtigstes ungelöstes kantonales Problem und kompetenteste Partei zur Lösung; Vertrauen in verschiedene schweizerische Institutionen (Bundesrat, Parlament, nationale politische Parteien, Justiz/Gericht, Polizei, EU, etc.); aktives / passives Mitglied in Organisationen (Sprotverein, kutlturelle Organisation, Gewerkschaft, Berufsverband, etc.); Parteipräferenz des Vaters; während dem Wahlkampf mit jemanden aus dem Umfeld über die Wahlen diskutiert haben; Versuch während dem Wahlkampf, jemanden aus dem Umfeld für die Wahl von einer Partei / einem Kandidierenden zu überzeugen; Nutzung verschiedener Informationsquellen vor der Wahl (Parteienwerbung aus dem Briefkasten, Plakate in den Strassen, Veranstaltungen der Parteien besucht, etc.); Häufigkeit Diskussionen im sozialen Umfeld; Zufriendenheit mit der Demokratie in der Schweiz; Parteipräferenz; sich an die Namen von Kandidierenden für den Nationalrat im Kanton erinnern und Namen von diesen; Wahrscheinlichkeit, für verschiedenen Parteien zu wählen: CVP, FDP, SP, SVP, Grüne, LPS, EVP, Lega di Ticinesi; Sympathie für ein paarPolitikern: Micheline Calmy-Rey, Christoph Blocher, Ruth Metzler, Pascal Couchepin; Beurteilung der derzeitigen wirtschaftlichen Lage in der Schweiz; Verbesserung oder Verschlechterung von der wirtschaftlichen Lage in der Schweiz während der letzten 12 Monate; Meinung über öffentlich diskutierte Lösungen: der Staat soll Massnahmen zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit ergreifen, besser Verdienende sollen höhere Krankenkassenprämien zahlen als schlechter Verdienende, etc.; Meinung über das Bankgeheimnis in der Schweiz; Selbsteinstufung auf Links-Rechts-Skala; Einstufung von verschiedener Parteien auf eine Links-Rechts-Skala: CVP, FDP, SP, SVP, Grüne, LPS, EVP, Lega di Ticinesi; Befürwortung/Ablehnung eines EU-Beitritts; Chancengleichheit für Ausländer; Erhöhung/Verminderung von Steuern auf hohe Einkommen; pro oder contra Atomenergie in der Schweiz; Meinung verschiedener Parteien (CVP, FDP, SP, SVP, Grüne, LPS, EVP, Lega di Ticinesi) über: einen EU-Beitritt / Alleingang, Erhöhung / Verminderung von den Steuern auf grosse Einkommen; Gerechtfertigkeit der Kritik an der Schweiz wegen ihrer Haltung im 2. Weltkkrieg; wichtigstes politisches Ziel (Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung, Erhalt der Meinungsfreiheit, Preisanstieg verhindern, etc.); Kenntnisse über Anzahl der im Bundesrat vertretenen Parteien; Name des diesjährigen Bundespräsidenten; Anzahl der Unterschriften für eine eidgenössische Volksinitiative; Anzahl der Sitze des Wohnkantons im Nationalrat; Kanton, im welchem der Befragte den grössten Teil seiner Kindheit verbracht hat; in der Schweiz geboren sein, Zivilstand; mit einem Lebenspartner zusammenleben; Konfession; Häufigkeit der Teilnahme an Gottesdiensten u.ä.; Wohnung zur Miete/Eigentümer; höchster erreichter Schulabschluss/Berufsausbildung; derzeitige Beschäftigungssituation; Teilzeit-/Vollzeitbeschäftigt; berufliche Stellung; geübter Beruf; in der Privatwirtschaft oder bei der öffentlichen Hand arbeiten; Hauptverdiener des Haushalts / Partner: höchster erreichter Schulabschluss/Berufsausbildung, derzeitige Beschäftigungssituation, berufliche Stellung, geübter Beruf, Arbeit ; in der Privatwirtschaft oder bei der öffentlichen Hand; monatliches Bruttoeinkommen des Haushalts, Einschätzung des Einkommens vom eigenen Haushalt im Vergleich zum schweizerischen Durchschnitt.
Methods Grundgesamtheit: Wahlberechtigte, in der Schweiz wohnhafte SchweizerInnen, die über einen festen Telefonanschluss verfügen.
 
Auswahlverfahren: 2-stufige Zufallsstichprobe mit einem Nettoumfang von etwa 2'000, 1. Stufe: private Telefonnummern (Haushalte) aus dem Swisscom-Verzeichnis, 2. Stufe: Personen in den Haushalten. Die Stichprobe wurde in den Kantonen Zürich, Bern, Luzern, Schaffhausen, Aargau, Tessin, Waadt und Genf auf jeweils etwa 600 Netto aufgestockt. In den kleineren Kantonen Uri, Obwalden, Nidwalden, Glarus, Zug, Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden und Jura wurde die Stichprobe auf je etwa 30 Netto aufgestockt.
 
Bruttostichprobe: 15'005 Ausgangsadressen.
 
Realisierte Interviews: 5'891.
 
Rücklauf: 39,3%.
 
Erhebungsinstrument: Standardisierte telefonische Befragung (CATI).
 
Erhebungszeitraum: 20. Oktober bis 12. November 2003.
 
Gewichtung: Da bei der vorliegenden Studie pro Haushalt jeweils nur eine Person befragt wurde, haben Personen, die in kleinen Haushalten leben, grössere Chancen in die Stichprobe zu gelangen als solche, die in grösseren Haushalten leben. Mit einer Haushalttransformationsgewichtung wird dies nachträglich korrigiert.
 
Data collected by: Link, Institut für Markt- und Sozialforschung, Postfach, 6000 Luzern 4
Dokumentation Projektbeschreibung, detaillierte Methodenbeschreibung, Fragebogen in deutscher, französischer und italienischer Sprache, Technischer Bericht, Codebuch.
N of Cases 5891
Variables 348
Format SPSS por
Status dataset and documentation verified on value level
Access Allgemeine Bedingungen
  
Dataset
2004AEb
Schriftliche Zusatzbefragung: vergleichende Untersuchung von Wahlsystemen (Comparative Study of Electoral Systems - CSES) - 2003
Domains Eine Partei oder einen Kandidaten unterstützt haben; während des Wahlkampfes hat ein Kandidat von einer Partei versucht, den Befragten davon zu überzeugen, ihn oder die Partei zu wählen; wichtigstes politisches Problem in der Schweiz in den vergangenen vier Jahren und Einschätzung der Arbeit des Bundesrats in Bern betreffend dieses; allgemeine Einschätzung der Leistungen des Bundesrats in den vergangenen vier Jahren; Zufriedenheit mit der Funktionierung der Demokratie in der Schweiz; Meinung zu: es macht einen grossen Unterschied, wer an der Regierung ist / die Demokratie mag ihre Probleme haben, aber sie ist besser als jede andere Regierungsform; heutzutage in der Schweiz Achtung der individuellen Freiheit und der Menschenrechte; heutzutage in der Schweiz Korruption unter Politikern; Teilnahme an der Nationalratswahl 1999; Einschätzung der Leistungen der damals gewählten Partei über die vergangenen vier Jahren; Meinung zu: die Nationalratswahlen gewährleisten, dass die gewählten Abgeordneten die Ansichten der Wähler repräsentieren; Partei, die die Ansichten des Befragten am besten repräsentiert; unabhängig von der Partei SpitzenkandidatIn, der/die die Ansichten des Befragten am besten repräsentiert; Einschätzung der: CVP, FDP, SP, SVP, Grüne, EVP; politische Aktivitäten in den vergangenen vier oder fünf Jahren: sich persönlich schriftlich an einen Politiker oder Regierungsvertreter gewandt haben / an einem Protestmarsch oder einer Demonstration teilgenommen haben / mit anderen Leuten zusammengearbeitet haben, die die selben Anliegen hatten / mit der Familie, mit Freunden oder mit Kollegen über politische Fragen oder Probleme diskutieren; Häufigkeit der Diskussionen über politische Fragen oder Probleme.
Methods Grundgesamtheit: Teilnehmer der Querschnittbefragung, die in der nationalen Stichprobe waren, d.h. 2'047 wahlberechtigte Schweizerinnen und Schweizer.
 
Erhebungsinstrument: Standardisierter schriftlicher Fragebogen.
 
Anzahl retournierter Fragebögen: 1418.
 
Rücklauf: 69.3%.
 
Erhebungszeitraum: 20. Oktober bis 16. Dezember 2003.
 
Gewichtung: den Respondenten wurde ihre inverse Ausfallwahrscheinlichkeit als Attritionsgewicht zugewiesen.
 
Data collected by: Link, Institut für Markt- und Sozialforschung, Postfach, 6000 Luzern 4
Dokumentation Projektbeschreibung, detaillierte Methodenbeschreibung, Fragebogen in deutscher, französischer und italienischer Sprache, Technischer Bericht.
N of Cases 1418
Variables 379
Format SPSS por
Status general checks of data and documentation completed
Access Allgemeine Bedingungen
  
Dataset
2004AEc
Eidgenössische Wahlen 1999 und 2003: Panelbefragung
Domains Kantonales Stimmrecht; allgemeines politisches Interesse; Teilnahme an den letzten eidgenössischen/kantonalen/Gemeindewahlen; Interesse für nationale/kantonale Politik; persönlicher Informationsstand zu den eidgenössischen Wahlen vom Oktober 2003; Gründe für Nicht-Teilnahme an Wahlen (keine Parteipräferenz gehabt, Wahlen zu kompliziert, präferierter Kandidat/Partei war chancenlos, etc.); persönlich gewählte Kandidaten/Parteien für den National-/Ständerat; Zeitpunkt der Entscheidung für einen Kandidaten/eine Partei; Gründe für die Präferenz einer bestimmten Partei (Parteiprogramm, bisherige Leistungen der Partei, Profil des Kandidaten, etc.); Gründe für die Wahl bestimmter Personen (Geschlecht, Empfehlung durch Organisationen, Parteizugehörigkeit der Kandidaten, etc.); wichtigstes/zweitwichtigstes ungelöstes nationales Problem (Arbeitslosigkeit, Asylanten/Flüchtlinge, europäische Integration, etc.); Vertrauen in verschiedene schweizerische Institutionen (Bundesrat, Parlament, nationale politische Parteien, etc.); Parteipräferenz des Vaters/der Mutter; Sympathie für verschiedene StänderatskandidatInnen; Häufigkeit politischer Diskussionen im sozialen Umfeld; Bezug einer Tageszeitung; Nutzung verschiedener Informationsquellen vor der Wahl (Parteienwerbung aus dem Briefkasten, Plakate in den Strassen, Veranstaltungen der Parteien besucht, etc.); Zufriendenheit mit der Demokratie in der Schweiz; Parteipräferenz; Notwendigkeit von Parteien für das Funktionieren des politischen Systems; Beurteilung der derzeitigen wirtschaftlichen Lage in der Schweiz; Selbsteinstufung auf Links-Rechts-Schema; Befürworter/Gegner einer starken schweizerischen Armee; für Verringerung/Erhöhung der bundesweiten Sozialausgaben; Befürwortung/Ablehnung eines EU-Beitritts; Chancengleichheit für Ausländer; Verteidigung von Traditionen; Verhältnis von Umweltschutz und wirtschaftlichem Wachstum; Erhöhung/Verminderung von Steuern auf hohe Einkommen; pro oder contra Atomenergie in der Schweiz; starkes Eingreifen des Staates in die Wirtschaft; Schweiz, die sich mehr für die Wirtschaftzentren oder die Randregionen einsetzt; Nationalstolz; wichtigstes politisches Ziel (Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung, Erhalt der Meinungsfreiheit, Preisanstieg verhindern, etc.); Kenntnisse über Anzahl der im Bundesrat vertretenen Parteien; Name des diesjährigen Bundespräsidenten; Anzahl der Sitze des Wohnkantons im Nationalrat; Zivilstand; Konfession; Häufigkeit der Teilnahme an Gottesdiensten u.ä.; Gewerkschaftsmitglied; Wohnung zur Miete/Eigentümer; höchster erreichter Schulabschluss/Berufsausbildung; derzeitige Beschäftigungssituation; Teilzeit-/Vollzeitbeschäftigt; berufliche Stellung; Hauptverdiener des Haushalts; monatliches Bruttoeinkommen des Haushalts.
Methods Grundgesamtheit: die 2'048 Respondenten der nationalen Stichprobe aus der Querschnittsbefragung im Rahmen von Selects 1999.
 
Realiserte Interviews: 898.
 
Rücklauf: 43.2%.
 
Erhebungsinstrument: Standardisierte telefonische Befragung (CATI).
 
Erhebungszeitraum: 20. Oktober bis 12. November 2003.
 
Data collected by: Link, Institut für Markt- und Sozialforschung, Postfach, 6000 Luzern 4
Dokumentation Projektbeschreibung, detaillierte Methodenbeschreibung, Fragebogen in deutscher, französischer und italienischer Sprache, Technischer Bericht.
N of Cases 898
Variables 736
Format SPSS por
Status general checks of data and documentation completed
Access Allgemeine Bedingungen
  
Dataset
2004AEd
Die eidgenössischen Wahlen 2003 in den Medien
Domains Name des Mediums; Erscheinungsdatum des Artikels; Rubrik in welcher der Artikel erschienen ist: Inland, Kanton/Region, Stadt, Wirtschaft, Themen-Bund, Trend-Bund, Meinungsseite, Gesellschaft, Dossier, Wahl-Sonderbeilagen; Seite, auf welcher der Artikel erschienen ist, Beachtungsgrad; Artikelfläche, begleitende Illustration; Agenturmeldung; Anlass der Berichterstattung; Issues versus Wahlkampf; Thema versus Person; Partei versus Person; Emotionalisierung; Issue; zentrale Akteure: Anzahl, Person oder Organisation, Partei/Organisation, föderative Ebene, kantonale unterscheidung, Beurteilung; Horse-Race Journalism (Verwendung von Kriegs-, Spiel-, und Sport-Metaphorik in Spitzmarke, Titel, Untertitel und Lead); Angriffstrategie; Zieldes Angriffs; Interview.
Methods Beobachtungseinheit: Printmedienartikel.
 
Medien- und Artikelauswahl: Printmedien mit kantonalen Schwerpunkten entsprechend der Querschnittsbefragung Selects 2003 (siehe Dokumentation unter 2004AEa). Für diejenigen Kantone, die sich finanziell an Selects 2003 beteiligt haben, wurde die reichweitenstärkste Tages- und Sonntagszeitung ausgewählt. Für jeden dieser 8 Kantone wurde diese Auswahl um einen bzw. mehrere Medientitel ergänzt: insgesamt wurden also 15 Printmedientitel untersucht. Ausgewählt wurden Artikel, welche die eidgenössischen Wahlen zum Hauptaufhänger haben, d.h. in Spitzmarke, Titel, Untertitel oder Lead einen Bezug dazu herstellen. Fehlt bei einem Artikel der Lead, wird ersatzweise der erste Abschnitt des Artikels als Auswahlkriterium herangezogen.
 
Feldarbeit: die Medieninhalte wurden von 4 jeweils zweisprachigen (deutsch-französisch bzw. deutsch-italienisch) und ausführlich geschulten studentischen Assistierende selegiert und anschliessend über eine EDV-Codiermaske eingegeben.
 
Anzahl von ausgewählten Artikeln: 2597.
 
Beobachtungszeitraum: 24. August 2003 bis 19. Oktober 2003.
Dokumentation Projektbeschreibung, detaillierte Methodenbeschreibung, detaillierte Anweisungen für Auswahl und Codierung von Printmedienartikeln.
N of Cases 2795
Variables 43
Format SPSS por
Status general checks of data and documentation completed
Access Allgemeine Bedingungen