FORS  FORS data service: Study and dataset description
Project # 979
Study title Mikrozensus Familie
Page overview:
- Study description: General information about the project  
- Dataset 1998AK : Familie, Lebensverlauf und Geburtshäufigkeit - 1995
FORS ID (study) 979
Study language D
Institutions Bundesamt für Statistik - BfS / Abteilung Bevölkerung und Bildung, Espace de l'Europe 10, 2010 Neuchâtel (a) (Früher: Division de la population et de l'emploi)
Universität Zürich / Soziologisches Institut, Andreasstr. 15, 8055 Zürich (b)
Université de Genève / Institut d'études démographiques et du parcours de vie - I-Démo, Uni Mail, 40 Bd du Pont-d'Arve, 1211 Genève (c) (Früher: Laboratoire de démographie et d'études familiales, Laboratoire de démographie économique et sociale)
Authors Stéphane Cotter (a), Marco Buscher (Leitung) (a), Doris Baumgartner (b), Beat Fux (b), Claudine Sauvain-Dugerdil (c), Alexis Gabadinho (a)
Abstract Anfangs der 90er Jahre lanciert die Wirtschaftskommission für Europa (Economic Commission for Europe - ECE) der Vereinten Nationen ein Projekt, das die Durchführung international vergleichender Erhebungen über Familie und Geburtenhäufigkeit in den Ländern Europas vorsah (Fertility and Family Surveys - FFS).
 
Seit drei Jahrzehnten ist in Europa ein tiefgreifender Wandel in den Bereichen Geburtenhäufigkeit, Ausbildung und Familienstrukturen zu beobachten. Verschiedene Autoren sprechen in diesem Zusammenhang von einem "zweiten demographischen Umbruch". In zahlreichen europäischen Ländern zeichnen sich folgende Trends ab: sinkende Geburtenhäufigkeit, zusammen mit zusammengefassten Geburtenziffern, welche weiterhin unter den für den Generationenerhalt notwendigen Wert liegen (1,49 in der Schweiz zum Erhebungszeitpunkt 1994 und 1,50 im Jahr 1996), Rückgang der Heiratsneigung und Aufkommen neuer Familienformen (Konsensualpaare, Einelternfamilien, Fortsetzungsfamilien). Falls diese Trends weiter anhalten, ist mit bedeutenden demographischen Konsequenzen zu rechnen, mit entsprechend einscheidenden Folgen für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Organisation (ein Thema ist vor allem die Alterung der Bevölkerung).
 
Die Erhebung von biographischen Daten gestattet es, detaillierte Informationen auf der Stufe des Einzelnen zu sammeln, welche die Volkszählungsdaten ergänzen. Die Lebensverläufe in unserer Gesellschaft werden immer komplexer und vielfältiger. Bei den Volkszählungen können nur wenige Informationen zur Biographie des Einzelnen erhoben werden; diese Angaben sind aber von grundlegender Bedeutung, wenn es darum geht, Verhaltensänderungen im Bereich Geburtenhäufigkeit und Partnerschaft zu verstehen und zu erklären. Die Erhebung von biographischen Daten liefert demnach wichtige Grundlagen für die Statistik und die wissenschaftliche Forschung. Ein weiteres Ziel dieses Projekts besteht darin, Informationen für die Personen bereitszustellen, die mit der Ausarbeitung der Familien- und Sozialpolitik befasst sind. Ein (von der Schweiz nicht übernommenes) fakultatives Modul des Fragebogens ist denn auch der Bevölkerungspolitik gewidmet und dient zur Überprüfung der Wirksamkeit dieser Politik. Der Plan einer internationalen Erhebung über Familie und Geburtenhäufigkeit in Europa verfolgt somit folgende Zielsetzungen:
 
- Bereitstellung von Informationen über Familien und Geburtenhäufigkeit, welche die Volkszählungs- und Zivilstandsdaten ergänzen und für wissenschaftliche Zwecke, aber auch für die Belange der Politik und der Verwaltung verwendet werden können;
 
- Bereitstellung von Daten, welche zur Erarbeitung von genaueren Bevölkerungsszenarien dienen können;
 
- Testen neuer Hypothesen betreffend die Determinanten des Eltern- und Partnerschaftsverhaltens;
 
- Untersuchung der Probleme im Zusammenhang mit der Familien- und Geburtenpolitik;
 
- Vergleiche der neueren Entwicklungen im Bereich Familie und Geburtenhäufigkeit in den europäischen Ländern.
 
Jedes teilnehmende Land führt eine für die Bevölkerung repräsentative Stichprobenerhebung durch, welche auf einem standardisierten Fragebogen basiert. Die erhobenen Daten sind demnach mit denjenigen anderer Länder vergleichbar.
 
Das Bundesamt für Statistik hatte im Rahmen seines Mikrozensus-Programms die Durchführung einer Erhebung über Familie und Geburtenhäufigkeit geplant. Die amtliche Statistik in unserem Land verfügt nur über wenige Daten, die eine Analyse des tiefgreifenden Wandels in diesem Bereich ermöglichen. Das Projekt der Wirtschaftskommission für Europa bot der Schweiz die Möglichkeit, eine solche Erhebung durchzuführen und sich gleichzeitig an einem international vergleichenden Forschungsprogramm zu beteiligen. 1992 wurde das Grundkonzept dafür erstellt. Die Gesamtleitung des im Auftrag des Bundesrats realisierten Projekts lag beim Bundesamt für Statistik, das mit dem Soziologischen Institut der Universität Zürich und dem Laboratoire de démographie économique et sociale der Universität Genf zusammenarbeitete.
 
Die Erhebung verfolgte folgende Zielsetzungen:
 
- Erarbeiten eines Überblicks über die jüngste Entwicklung und die aktuelle Lage der Familie und der Geburtenhäufigkeit in der Schweiz;
 
- Untersuchen der Wechselwirkungen zwischen Ausbildung, Erwerbstätigkeit, familialen Lebensformen und Geburtenhäufigkeit;
 
- Aufschluss geben über den Wandel der Einstellungen und Werthaltungen über Familie und Kind.
 
Diese Erhebung ermöglicht (lebenslaufbezogene) Längsschnittanalysen als Ergänzung zu den auf Volkszählungs- und Zivilstandsdaten basierenden (momentbezogenen) Querschnittuntersuchungen der Situation in den Bereichen Geburtenhäufigkeit, Heiratsneigung und Haushaltsstruktur. Diese Informationen sind für die mit sozial- und familienpolitischen Entscheiden befassten Personen sowie für die wissenschaftliche Forschung bestimmt.
Type Eigenprojekt der obengenannten Institution(en)
Financed by Die oben genannte(n) Institution(en)
Publications
  • (1998) Office fédéral de la statistique: L'enquête suisse sur la famille 1994/95. Présentation, résultats commentés et tableaux. Office fédéral de la statistique, Berne, 1998.
  • (1998) Bundesamt für Statistik: Mikrozensus Familie in der Schweiz 1994/95. Präsentation, kommentierte Ergebnisse und Tabellen. Bundesamt für Statistik, Bern, 1998.
  • (1997) Csonka, Yvon.: Fonder une famille, devenir parent. Office Fédéral de la statistique, Berne, Démos 1/97.
  • (1996) North, J.: Beruf und Familie vereinbaren. Bundesamt für Statistik, Bern, Démos 3 - 4/96.
  • (1992) Fux, Beat: Mikrozensus Familie. Bericht zum Grobkonzept. Bundesamt für Statistik, Bern und Zürich, 1992.
Internal papers (1993) Bundesamt für Statistik: Grobkonzept. Bundesamt für Statistik, Bern, 1993.
  
Dataset
1998AK
Familie, Lebensverlauf und Geburtshäufigkeit - 1995
Domains Telefonischer Fragebogen
 
Anzahl Personen im Haushalt; Anzahl Frauen zwischen 20 und 49 Jahren im Haushalt mit Schweizer Staatsbürgerschaft oder einer Aufenthaltsbewilligung B oder C; Zielperson und jede im Haushalt lebende Person: Geburtsjahr, Zivilstand, Nationalität und Aufenthaltsbewilligung, höchste abgeschlossene Ausbildung, am besten beherrschte Sprache, aktuelle Hauptbeschäftigung, ausgeübter Beruf, beruflicher Status, Position im Haushalt; Zusammensetzung des Haushalts; Art der Verwandtschaft oder der Beziehung zwischen dem/der Befragten und jeder im Haushalt lebenden Person.
 
 
Face to face interview
 
Gemeinde, in der der/die Befragte aufgewachsen ist; Gemeinde, in der der/die Befragte lebte, als er/sie 14 Jahre alt war; Anzahl Wohngemeindeumzüge während der Kindheit; Personen, bei denen der/die Befragte bis zum Alter von 15 Jahren die meiste Zeit gelebt hat; Scheidung oder Trennung der Eltern und damaliges Alter des/der Befragten; Kontakthäufigkeit zu dem Vater/der Mutter nach der Scheidung/Trennung der Eltern; Zusammensetzung des Haushalts, in dem der/die Befragte lebte, als er/sie 14 Jahre alt war; Datum des Auszugs aus dem Elternhaus.
 
Mutter, Vater: Geburtsjahr, lebend, Nationalität, Glaubenszugehörigkeit und Häufigkeit des Besuchs des Gottesdiensts, höchste abgeschlossene Ausbildung; nur Mutter: ausgeübte Erwerbstätigkeit während der Kindheit des/der Befragten, Beschäftigungsgrad, Anzahl Kinder und Platz in der Geschwisterfolge des/der Befragten unter diesen.
 
Befragte: jemals in einem Paar, verheiratet oder nicht, in einem gemeinsamen Haushalt zusammengelebt haben; Hauptbeschäftigung im Alter von 15 Jahren: besuchte Schule/Ausbildung, Fachrichtung der Berufslehre, Vollzeit- oder Teilzeitausbildung, erfolgreich abgeschlossene Ausbildung, Anfang und Ende dieser Ausbildung, Hauptgrund der Aufgabe der Ausbildung; vergangene und aktuelle ausgeübte Tätigkeiten und Nebentätigkeiten: Stellung an diesen Arbeitsorten, Beschäftigungsgrad, Anfang und Ende dieser Tätigkeiten, Hauptgrund der Aufgabe dieser Tätigkeiten, weitere andere angefangene Ausbildungen oder Tätigkeiten während dieser Perioden; Jahr und Monate der aufeinanderfolgenden Umzüge und Name der neuen Wohngemeinde; Jahr und Monat des Einzugs mit einem/einer Partner/Partnerin in eine gemeinsame Wohnung und damaliges Alter des/der Partners/Partnerin, damalige Anzahl Kinder des/der Partners/Partnerin und Anzahl dieser Kinder, die in der gemeinsamen Wohnung gewohnt haben; damaliger Zivilstand des/der Partners/Partnerin, Heirat mit dem/der Partner/Partnerin und Datum der Ziviltrauung, Datum der Auflösung des gemeinsamen Haushalts und Typ der Trennung.
 
Gegenwärtige berufliche Tätigkeit: Arbeit zu Hause, Zufriedenheit mit der Arbeitssituation, Wichtigkeitsgrad verschiedener Eigenschaften bei der Wahl einer beruflichen Tätigkeit; Aktivitäten, für die der/die Befragte wegen derzeitiger Berufsarbeit zu wenig Zeit hat, die dem/der Befragten am wichtigsten scheinen; Netto-Monatseinkommen des Haushalts, Wohnverhältnisse: Typ, Anzahl Zimmer, Eigentümer oder Nichteigentümer, Jahr des Kaufs des Hauses/der Wohnung, Betrag der jährlichen Belastung für das Haus/die Wohnung, monatliche Miete für das Haus/die Wohnung, gewünschte Veränderung der Wohnsituation und Gründe dieser Veränderung, Wichtigkeit des Hauses/der Wohnung und der persönlichen Wohnumfeld im Vergleich zu anderen Lebensbereichen.
 
Partner/Partnerin: gegenwärtiges gemeinsames Leben mit einem/einer Partner/Partnerin; Absicht, in den nächsten 2 Jahren mit einem/einer Partner/Partnerin zusammenzuziehen, ohne zu heiraten; Absicht, innerhalb der nächsten 2 Jahre zu heiraten; gegenwärtige Beziehung mit jemandem, der/die nicht mit dem/der Befragten zusammenlebt; zur Zeit allein lebend aus Wahl oder Notwendigkeit; Dauer der letzten Partnerschaft und verflossene Zeit seit deren Ende; Vorteile oder Nachteile nicht verheiratet zu sein in verschiedenen Situationen; (letzter/letzte) Partner/Partnerin: höchste abgeschlossene Ausbildung, ausgeübter Beruf, normalerweise gearbeitete Stunden, Nationalität, Anzahl Kinder der Mutter; Arbeitsteilung bei den Hausarbeiten und gewünschte Veränderungen, Mangel an Zeit für Anderes wegen der Hausarbeit.
 
Schwangerschaften und Kinder: Anzahl Schwangerschaften; bei dem/der Befragten oder bei dem/der Partner/Partnerin vorgenommene medizinische Eingriffe, um eine der Schwangerschaften/diese Schwangerschaft möglich zu machen; Art der Beendigung der 1. Schwangerschaft, Jahr und Monat des Endes der 1. Schwangerschaft; Dauer der gegenwärtigen Schwangerschaft; benutzte Verhütungsmittel zum Zeitpunkt der Empfängnis; Einzel-, Zwillings- oder Mehrlingsgeburt; für jedes eigene Kind: Geschlecht, Haushalt bereits einmal verlassen, Datum und Grund dafür, Rückkehr in den Haushalt für mindestens 6 Monate; für jedes andere Kind, das im Haushalt für mindestens 3 Monate gelebt hat: Anzahl, Geschlecht, Geburtsdatum, Datum der Ankunft in den Haushalt, Adoptiv-/ Stief-/ Pflegekind oder Kind des/der Partners/Partnerin, das Haushalt bereits einmal verlassen hat und Datum und Grund dafür, Rückkehr in den Haushalt für mindestens 6 Monate; andere grossgezogene Kinder; momentan Kinder unter 20 Jahre im Haushalt; Aufgabenteilung bei der Pflege und der Erziehung der Kinder; Hilfe von andern Personen, Institutionen oder Einrichtungen um die Kinder zu betreuen; gewünschte Veränderung bei der Aufgabenteilung für die Pflege und die Erziehung der Kinder / bei der Kinderbetreuung.
 
Familienplanung und Kinderwunsch: Alter bei erster intimer Partnerbeziehung und damals gebrauchtes Verhütungsmittel, gegenwärtiges gebrauchtes Verhütungsmittel; Kinderwunsch und Anzahl; präferiertes Alter bei Geburt des ersten/weiteren Kindes; Gründe, warum der/die Befragte ein/kein (weiteres) Kind möchte und Bedingungen, die seine/ihre Meinung ändern könnten; Einstellung zu Vater- oder Mutterschasft ausserhalb einer stabilen Beziehung / ohne verheiratet zu sein, aber zusammenlebend mit einem/einer Partner/Partnerin; ideale Anzahl Kinder für eine Familie in der Schweiz; Anzahl der vom Partner/von der Partnerin gewünschten Kinder; Kinderwunsch des/der Befragten oder des/der Partners/Partnerin, der die Entscheidung für oder gegen ein Kind bestimmen wird; Eigenschaften, die der/die Befragte bei seinen/ihren Kinder entwickeln möchte; Meinung über die Beziehungen zwischen Eltern und ihre Kindern;
 
Beziehungen mit der Verwandtschaft und den Freunden: Häufigkeit der Begegnungen/Telefon, Wohnort der Eltern/der Eltern des/der Partners/Partnerin; aktive Teilnahme an verschiedenen Organisationen.
 
Einstellungen und Werte: Glaubenszugehörigkeit des/der Befragten und des/der Partners/Partnerin und Häufigkeit des Besuchs des Gottesdiensts, Wichtigkeit vom Gott im Leben; hinreichende Gründe für eine Scheidung; unter welchen Umständen Akzeptanz Schwangerschaftsabbruch.
 
 
Ergänzungsfragebogen
 
Selbst Einordnen auf einer Skala für die Eigenschaften glücklich, abhängig, selbstsicher, besorgt, bedeutsam, beherrschend; musikalischer Geschmack; Interesse für verschiedene Arten von Büchern; Interessanteste Informationen in den Zeitungen; Einfluss verschiedener gesellschaftlicher Kräfte und Organisationen in der Schweiz; Meinung über: Zukunft, Politiker, Sinn und Ziel des Lebens, Glauben, Familie, Wichtigkeit einer Erwerbsarbeit für eine Frau, die Mutter ist, und einen Mann; wichtigste Ziele für das Land.
Methods Grundgesamtheit: ständige Wohnbevölkerung der Schweiz (einschliesslich ausländische Staatsangehörige mit Ausweis B oder C) im Alter von 20 bis 49 Jahren.
 
Stichprobenplan: zwei separate Zufallstichproben wurden gezogen, davon eine bei Frauen und eine bei Männern. Die Stichproben wurden nach einem geographischen Kriterium geschichtet. Die Einsatzplanung der Befragerinnen und Befrager für die Feldarbeit wurde durch eine "geklumpte" Stichprobenziehung erleichtert. Die Auswahl erfolgte aufgrund des elektronischen Telefonregisters der PTT.
 
Datenerhebung: die Befragung erfolgte in drei Schritten. In einem telefonischen Vorinterview wurden gewisse Daten über jedes Haushaltsmitglied aufgenommen und die Zielperson für die persönliche Befragung ermittelt. Im zweiten Schritt wurde das zirka einstündige persönliche Interview mit Laptop-Computer durchgeführt. Am Schluss des Interviews erhielt die befragte Person einen Fragebogen, der schriftlich zu beantworten und einzusenden war.
 
Erhebungzeitraum: Oktober 1994 - Mai 1995.
 
Die Daten sind in zwei Dateien gespeichert, einerseits die Infromationen zur interviewten Person (5964 Personen, 365 Variablen), andererseits die Informationen zu den Lebensereignissen (51018 Ereignisse, 78 Variablen).
Data collected by: IHA-GFM Institut für Marktanalyse AG, Obermattweg 9, 6052 Hergiswil
Dokumentation CATI-, CAPI- und Ergänzungsfragebogen für Frauen und Männer in deutscher, französischer und italienischer Sprache, Auszug aus dem Untersuchungsbericht mit inhaltlichen und methodischen Angaben in deutscher und französischer Sprache, Codebuch.
N of Cases 5964
Variables 365
Format SPSS por
Status dataset and documentation verified on value level
Access Einwilligung des Datengebers
Informations Zu dieser Erhebung gibt es auch einen "internationalen Datensatz", der dem Fragebogen entspricht, der ursprünglich von der FFS-Gruppe entwickelt wurde ( link ). Der Originalfragebogen wurde aber in der Schweiz wie in vielen anderen Ländern zum Teil abgeändert (etwa 13% der Fragen). Im Nachhinein wurden die erhobenen Daten umkodiert, um dem international definierten Standardfile zu entsprechen, dem sogenannten Standard Recode File, SRF.
 
Diese Version ist bei FORS auch erhältlich, als Rohdatenfile mit Codebuch. Die Erklärungen zu diesem Datensatz, so wie das Codebuch, sind auf der zitierten Web-Seite zu finden. Der Benutzer, der auch an Daten aus anderen Ländern interessiert ist, findet auf dieser Seite die Kontaktadresse.